Das Zentralgestirn unseres Sonnensystems sendet Photonen aus, was sonnenhungrige Naturliebhaber ebenso begeistert, wie Nutzer der Solartechnik. Leider bringt unsere Sonne aber auch Dinge zustande, die weniger erbaulich sind. Schädliche Strahlung und Magnetstürme wären zu nennen, und es kommt sogar noch schlimmer. In ferner Zukunft wird dieser durchschnittlich große Zwergstern sein Volumen ausdehnen, weshalb es der Erde nicht mehr möglich sein wird, Leben zu beherbergen. Aber genug der Schwarzmalerei, denn was viele nicht wissen: Massereichere Schwestern unserer Sonne machen alle Fehler wett, indem sie Wellen produzieren, die aufgrund ihrer Eigenschaften das umgebende Magnetfeld auf nahezu fantastische Weise beeinflussen.

Die Wellen, von denen die Rede ist, heißen „Kompressions-Alfvén-Wellen“. Diese longitudinale Welle breitet sich senkrecht zu Magnetfeldlinien aus und verhält sich ähnlich wie die Schallwelle. Der klassische Druck wird durch den Magnetfelddruck verstärkt und so die Geschwindigkeit der Welle erhöht. Die Welle zieht in weiterer Folge Magnetfeld-Linien mit, überdehnt und zerreißt sie, bis sich Kohlenstoffmoleküle in Form eines Polyeders, die mit dem Sonnenwind in das Plasma der Magnetosphäre gelangt sind, überschlagen, und  – parallel dazu – je Polyeder ein Photonenpaar von den löchrigen kleinen Fußbällen (die sich für diese Pärchen als Falle erweisen, indem das erste Photon seitlich mit Drall hineingepeitscht und das zweite frontal mit dem Molekül kollidiert) dazu gebracht werden, sich aufgrund der spontanen * Symmetriebrechung „auf sich selbst“ abzubilden. Wie bei einem Hologramm entspricht die Spiegelung der Photonen exakt der Chiralität (Händigkeit), mit dem Unterschied, dass die identischen Abbilder aufgrund einer codierten Wellenlänge unsichtbar sind, keine Masse haben, und messtechnisch nur dann zu erfassen sind, wenn man weiß, dass sie sich via Ultra- und Hyperschall mit ihrem Original in informeller Hinsicht austauschen. Das Signal des jeweiligen Originals ist real, und das ultraschnelle Echo des antwortenden Spiegelbilds ebenso, doch beide Botschaften sind in einer Art verschlüsselt, die beinahe an Bosheit grenzt.

Noch erstaunlicher ist: Das gefangene Photon (nun ein „Antiteilchen“ oder auch „Virtuelles Teilchen“), das nach dem Motto „Du und dein Spiegelbild, oder keiner von euch“ an sein eigentliches „Ich“ gefesselt wurde, hat obendrein aus einem bestimmten Grund „Dunkle Materie“ im Schlepptau, weshalb man diese erzwungene Partnerschaft aufgrund der damit verbundenen potentiellen Möglichkeiten auch als „Anti-Materie-Einheit“ bezeichnen könnte (siehe die beiden nachfolgenden Bilder). Das spannendste an dem Ganzen ist, dass man so eine Einheit sogar für Berechnungen in der Quantenphysik heranziehen kann, obwohl das wundersame Duo irgendwo im Kosmos herumgeistert.

 

Bild: Magnetospäre einer Sonne

Die Oberfläche einer Sonne, Photosphäre genannt, hat eine Temperatur von etwa 5.800 K. Sonnenflecken sind vergleichsweise kühle Regionen (ca. 3.800 K.). Ihr Durchmesser kann bis zu 50.000 km betragen und der Grund ihrer Entstehung ist nachfolgend ausführlich beschrieben

 

Korona einer Sonne: Hier peitschen Alfvén-Wellen im plasmatischen Umfeld der Magnetosphäre Photonen in die Kohlenstoff-Moleküle des hausgemachten Windes. Links (im roten Fenster) sind freie Photonen, rechts Sonnenflecken (bzw. Kohlenstoff als zweiter Rohstoff für Dunkle Materie) zu sehen.

 

Wie ist so etwas möglich? Wie können wundersame Dinge wie diese, die uns bis zum heutigen Tag Rätsel aufgaben, existieren und worin besteht der Sinn? Wie kann in der Korona einer Sonne Antimaterie entstehen, die scheinbar niemandem von Nutzen ist – mit Ausnahme einer überschaubaren Menge von Rechengenies?

Dass ein rätselhafter Mechanismus hinter der Sache steckt, versteht sich von selbst, und wer sich für Astronomie oder Vererbungslehre interessiert, zerbricht sich gewiss seit geraumer Zeit darüber den Kopf, doch mit der Grübelei ist ein für allemal Schluss. Es ist höchste Zeit, der Natur ein paar weitere Geheimnisse abzutrotzen, indem wir dasselbe tun, wie die Natur: wir wenden eine topologische Methode an. Dunkler Materie (Antimaterie), der Gravitation, und dem Zweck der Dunklen Energie auf die Schliche zu kommen, ist kein Ding der Unmöglichkeit, denn es gibt einen Schlüssel, der die Tür zu diesen drei Mysterien öffnet. Dieser Schlüssel heißt „Elektrostatik“.

Gleich wie die Statik eines Gebäudes, ist ihre Zuverlässigkeit zeitlich begrenzt, da, wie der Name schon sagt, eine Dreidimensionalität im Spiel ist. Kommt sie aufgrund ungeeigneter Koordinaten bei veränderten Verhältnissen an die Grenze ihrer Belastbarkeit, hält die elementare Struktur (die Wände, das atomare Gerüst) dem Druck seiner selbst nicht mehr stand. Bauingenieure, Elektrotechniker, oder Musiker kennen das Phänomen, das bei einem kartesischen Koordinatensystem unter dem Begriff „Restwelligkeit“ auftreten kann. Brummende oder schwingende Bauteile gehen dabei aufgrund einer Rückkopplung kaputt, und Schuld war bloß eine fehlerhafte Berechnung oder eine falsche Bauanleitung. Der Satz „Leiten Sie nun eine x-beliebige Anzahl von Austauschteilchen in die vierte Dimension ab“, hätte es verhindern können, doch da so ein Kunstgriff einen enormen Kraftaufwand erfordert, können wir einen Rat wie diesen von vornherein vergessen. Anders die Natur (siehe obiges schwarzweißes Bild). Sie beherrscht derlei Kunstgriffe meisterhaft, denn ihr bleibt gar nichts anderes übrig. Warum, ist rasch erklärt.

Im Lauf der Entwicklung kommt das Universum ungefähr in der Mitte seines Lebens in eine Phase, wo ein großräumiger Wechsel des Koordinatensystems aus besagtem Grund unumgänglich ist. Um das rückgekoppelte System (mit einhergehender ungezähmter Resonanz) nicht der Selbstzerstörung preiszugeben, nutzt die Natur die so genannte „Rekombination“, in deren Verlauf die Photonen der Sonne, mithilfe der Oszillation und zum Zwecke einer Punkt- Spiegelung, vom Kartesischen- in das Polarkoordinatensystem verfrachtet werden (vor dem Spiegel steht das Muster, und das Abbild landet hinter der Raumkrümmung). Was jede massereiche Sonne für sich macht, ist somit im Grunde eine Gemeinschaftsarbeit, und genau das ist der Zweck des Ganzen, denn ein Polarkoordinatensystem kann auf Räume beliebiger endlicher Dimension verallgemeinert werden. Das masselose Teilchen ist nach der Prozedur ein freier Impulsträger mit potentiellem Faktor in der vierten Dimension (ein Teilchen mit Fernwirkung) – bereit, seine Aufgabe zu erfüllen, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Und das ist gut, denn aus Gründen der Impulserhaltung kann sich ein einzelnes Photon nicht in ein Elektron-Positron-Paar umwandeln, auch wenn seine Energie größer ist als die Ruheenergie des Paares. Lediglich in der Nähe eines Atomkerns, der die Impulsdifferenz (als Masse) aufnimmt, ist die Rückwandlung möglich, womit sich ein Kreis schließt, sofern genug Zündstoff vorhanden ist.

Virtuelle Teilchen sind in der Quantenmechanik an und für sich kurzlebig, doch nicht in unserem Fall, da sie für den nächsten Urknall (das ist der besagte „richtige“ Zeitpunkt) gesammelt werden müssen. Die Spannung wird bis dahin im System „Universum“ aufgrund der schwindenden Masse bei sinkenden Temperaturen immens ansteigen, und damit weder in der Mitte des Lebens, noch am Ende alles zusammenkracht, bedarf es einer zeitgerechten Rücklage, die den Fortbestand des Systems garantiert. So wartet jedes einzelne „Anti“- Teilchen geduldig, bis der Parallelraum, in dem es sich befindet (das Schwarze Loch) sich verhält, als wäre er mit reaktionsfreudigem Zündstoff gefüllt. Erst wenn die Äquivalenz von Masse (die Wand des Loches) und Energie (das Innere des Loches) darauf hindeuten, dass das riesige Gebilde bereit ist, der Lichtgeschwindigkeit zu Lasten der Schallgeschwindigkeit (wie früher bzw. wie vor der Gefangennahme) den Vorzug zu geben, ist es soweit. Die Impedanzwandlung, die folgt, ist das genaue Gegenteil jener Impedanzwandlung, die für die Gefangennahme des Photons vonnöten war. Tritt diese Impedanzwandlung  (eine so genannte „Phasen-Verschiebung“) ein, weil das Schwarze Loch am Ende seiner Gefräßigkeit, und die Spannung am Limit ist, zerreißt die Fessel, das Photon bekommt seine Masse wieder, verlässt den Hohlraum, und die Dunkle Materie (die Wand des Hohlraumes) wird aufgrund der geänderten Proportionalität ebenfalls real. Da Masse und Ruheenergie aller gefangenen Photonen zueinander, bei Entkommen des Lichts völlig aus dem Ruder laufen, wird die Antimaterie aus der vierten Dimension in die zweite katapultiert, was zur Folge hat, dass die Energie sich vervielfacht und infolge der heftigen Reaktion bis in die hinterste Ecke des Universums dringt.

Ab der ersten Millisekunde des Urknalls schließen sich alle Photonen (im wahrsten Sinn des Wortes) zeitgleich mit ihrem Umfeld kurz, um von neuem an der Bildung von Masse mitzuwirken. So gesehen ist ein Photon nichts anderes als ein winziger Nachkomme einer Sonne, was, sofern man es mit dem Lebenszyklus eines Lebewesens vergleicht, Sinn macht, denn nun beginnt das ehemalige Anti-Teilchen, das sich an seine wahre Herkunft (das Hervorgehen aus einem Photon) „erinnert“ (vergleichbar der DNA und Vererbungsvorgängen in der Informatik), seine eigentliche Arbeit. Gemeinsam mit seinen zahllosen Geschwistern verwendet es in der neuen Umgebung (dem so genannten „Higgs-Feld“) seine frequenzabhängige Energie (als Teil einer Gemeinschaft) gemäß dem Gesetz E=m.c² (ein Wachstumsvorgang, der die Biologie mit einschließt) egozentrisch (also ich – bezogen als Austauschteilchen). Es beginnt mit dem Aufbau des einfachen Wasserstoffatoms, wobei die anfangs zweidimensionale Graphenlage nebensächlich ist, da Kohlenstoff ohnehin extrem flexibel ist. Er geht sogar mit sich selbst eine Bindung ein (gleich wie das verschränkte Photon), fügt sich daher leicht zu einem Gitter, und passt sich der Raumkrümmung an, indem sich das ebene (zweidimensionale) Gitter zu einer dreidimensionalen Rolle wölbt.

Die nahezu geschlechtsspezifisch anmutende Abhängigkeit, die zwischen Materie und Antimaterie besteht, zeigt sich in der Dualität des Lichts. Sie deutete schon immer auf das geheime Doppelleben des Photons hin. Dass virtuelle Teilchen, die sich in einem Vakuum (bzw. in einem Parallelraum) befinden, real werden können, wenn sie von einem Spiegel reflektiert werden, der sich fast mit Lichtgeschwindigkeit bewegt, wurde von dem Experimentalphysiker Per Delsing und Kollegen von der Universität Göteborg nachgewiesen.

Wenn sich die Spannung im Universum extrem zuspitzt, und infolge eines Masseschlusses ein thermisches Ereignis eintritt, werden sämtliche Antiteilchen schlagartig aktiv.

Nun zu dem Begriff „Symmetriebrechung“ – der „Großen Unbekannten“. Wie funktioniert sie als Ort der Gefangennahme, des Kerkers, aber auch als Liebesinsel zweier Photone, was sind ihre Nebenerscheinungen, und wie kommt es zu dem besagten Masseschluss?

 

*Die Symmetriebrechung

 Ein Photon wurde infolge der zerissenen Feldlinien (herbeigeführt von den Kompressionswellen der Sonne) seitlich in ein Kohlenstoffmolekül gepeitscht. Der Drall, den es dabei abbekommen hat, wird unverzüglich in der hintersten Ecke des Moleküls an die angrenzende Graphenebene weitergegeben. Die „Kohlenstoffschraube“ (die rotierende Graphenebene) schließt daraufhin auch ein „fremdes“ (aus der „Vergangenheit“ kommendes)  Photon ein, das im Winkel von 90 Grad aufgetroffen ist, wodurch es zu einer punktgenauen Spiegelung (auch „Verschränkung“ genannt) kommt. Durch diese Verschränkung und aufgrund der Valenz wird das gesamte Gebilde (also das gespiegelte Kohlenstoffmolekül, aber auch das Photonenpaar) unserer Wahrnehmung sowie der Dualität entrissen (das wiederum war mit Abstand das größte unserer bisherigen Rätsel). Das Licht wurde (bzw. wird) bei diesem Vorgang in einem induktiven Feld (quasi als Folgewirkung des gegenteiligen Austauschteilchens „Graviton“, das nun als „künstlicher Schwerpunkt“ und „fixierender Unterstützer der Graphenfessel“ einen Teil der überschüssigen Kraft kompensiert, die infolge der Restwelligkeit das gesamte System bedrohte) mithilfe des Resonanzdrucks an einem sich überschlagenden Gitter gebeugt und „gefügig“ gemacht. Das freiheitsliebende Photon wird nun durch das Graviton, das sich als „Klette“ erweist, wirkungsvoll über die Graphenschraube festgehalten.

In einem Magnetfeld ist die Schwerkraft an und für sich aufgehoben, weshalb die Rotation des Gitterkäfigs, die normalerweise Schwerkraft imitiert, im Inneren das Gegenteil bewirkt. Die resultierende Kraft (die Oszillation) drängt das „echte“ Teilchen weg, Schallstöße werden abgefedert, doch die Rotation des Fußballförmigen Kohlenstoff- Moleküls (der Faradaysche Käfig) fesselt sowohl das Original des Photons, als auch das (vom Schall in seiner Schnelligkeit „überholte“ und in den nächst besten Winkel gedrängte) Duplikat (wie bei einer Pirouette) an eine der optischen Ebenen des Gitters, da diese Ebene an die Rückzugswinkel des Photons grenzt. Es ist nichts anderes, als ein Trennverfahren, welches das gesamte Universum in zwei Räume mit jeweils unterschiedlichem Energieanteil teilt, damit die überschüssige Energie der Restwelligkeit separatiert und gespeichert werden kann. Alles, was wir sehen, befindet sich im sichtbaren Spektrum des gekrümmten „Parallelraumes“ vor dem Spiegel, doch was wir nicht sehen, ist das Endprodukt der Alfvén-Wellen. Die enorme Winkelgeschwindigkeit (als gemeinsamer Nenner der neuen unsichtbaren Zweckgemeinschaft) hebt die, von der Stärke des Schalls- bedingte analoge Rotation des Fußballs auf die digitale Ebene, da sich der von der Alfvén-Welle heraufbeschworene Wirbel ungebremst fortpflanzen konnte. Hier wird deutlich, warum es von der Masse der Sonne abhängt, ob die Sache überhaupt gelingt (je stärker und je anhaltender die Alfvén-Welle, desto aussichtsreicher der Effekt). Fortpflanzung eines starken und ausdauernden Individuums ist somit eindeutig eine universelle Erfindung.

Bild: Funktionsweise der Symmetriebrechung (Spiegelung Materie /Antimaterie)

©: Entdecker – Albert Werner Voitech

 

 

 

 

 

 

 

M  = Materie (Fulleren, Ikosaederstumpf bzw. Molekül bestehend aus Kohlenstoff-Atomen)

A   = Anti-Materie (gefangenes Photonen-Pärchen mit einem spiegelnden und zugleich speicherfähigen Graphen-Kern, der in der Bewegung zylindrisch wirkt und bei Stillstand unter hohem Druck (im Verbund mit dem Antiteilchen) Diamantstaub bildet, wie man ihn beispielsweise in Reflexionsnebeln findet. Man vergleiche die Symmetriebrechung mit dem menschlichen Auge, indem man sich die Spiegelung wegdenkt und sich den kantigen Polyeder, wie einen rollenden Fußball, in Rotation vorstellt)

P+ = Realer Raum

P-  = Virtueller Raum (auch Parallelraum, Vierte Dimension, Schwarzes Loch)

S   = Radioaktiver Zerfall bzw. Strahlung

N   = Neutrinos

I    = Induktion infolge von Masse (das Austauschteilchen „Graviton“, das für einen Schwerpunkt bzw. einen Gegenpol zum Brennpunkt sorgt, indem es das austauschbare Paar als Masse an sich bindet)

Z    = Achse, um die sich die Materie-Einheit infolge des gemeinsamen

Nenners „Winkelgeschwindigkeit“ Element- (bzw. frequenz-) typisch dreht

B   = Beugung (siehe Diamant oder den Begriff „Bragg-Gleichung“)

DM = Dunkle Materie (aufgrund der Valenz: ausgehend vom Photonenpaar als Antimaterie-Teilchen)

G   = Graphen- Bruchstücke („Strings“ bzw. Überbleibsel des Fulleren- Moleküls, die im

unversehrten Zustand polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen im Infrarot-

Spektrum zum Verwechseln ähneln

US  = Auf Analogie der „Vergangenheit“ beruhender Ultraschall, dessen Energie aufgrund der (verursachenden) Oszillation in Form von Wellen im Raum bewegt wird und erst in der „Zukunft“ zur Wirkung kommt

SU  = Das digitale Echo des Ultraschalls, das im Sinne der Vererbung (als Ursache und

Wirkung) bei der DNA den Bauplan einer Spezies in Form von Frames liefert. Das

Bild (der Plan) samt Schablone befindet sich in biologischer Hinsicht in der Helix der DNA, doch realisiert wird das neue Konstrukt über die Querverbindungen

Sp   = Spiegelung

 

Von der Biologie übernommene Variante der Vererbung in Form der „DNA“, die aus gutem Grund eine starke Ähnlichkeit aufweist. Wie der Universelle Zyklus erstmals auf tote Materie zum Zwecke der „Belebung“ übertragen wurde bzw. immer noch wird, ist in dem Buch „Das innovative Universum“ beschrieben.

 

 

 

Parallel zur Graphenebene unseres kleinen Fußballs (nun aufgrund der elastischen Drehachse ein eindimensionales Fesselungsmaterial) zeigt sich Widerstand, doch die spannungsabhängige Schnur ist die stärkste und reißfesteste, die es gibt. Die Winkelgeschwindigkeit hält den Gefängnisbetrieb als bestimmender Faktor am Laufen, denn sie harmonisiert – dank dem neu erschaffenen Austauschteilchen (dem Graviton) – nicht nur die Kräfte, sondern sorgt auch dafür, dass das gefangene Photon nicht exekutiert, sondern zur Zwangsarbeit verpflichtet wird, indem es (mit der Punktspiegelung des Polyeders als Dunkle Materie am Handgelenk) als Teil einer Hohlwand eines „Schwarzen Lochs“ fungiert (das ist der lange und weltweit gesuchte Ausgleichsvorgang zwischen Gravitation und Expansion). So hält sich das gesamte Gebilde (dessen Zusammenhalt der Valenz geschuldet ist) einerseits versteckt und andererseits spiegelt es sich selbst in Form von Energie wider. Das masselose Photonen-Pärchen verrichtet seinen Dienst, bis eines der Schwarzen Löcher es geschafft hat, sich aller Konkurrenten zu entledigen (bzw. sie trotz einhergehender Erstarrung des Universums, gleich wie alle angezogenen „materiellen Reste“ zu verschlingen) und als einziger „Überlebender“ die Rolle des gegensätzlichen Nachkommen (also des Sterbenden) im Zuge des nächsten Urknalls zu spielen, denn das ist die zweite große Verbindungsstelle der zwei Parallelräume des Universums. Zugleich ist das Verhalten des Schwarzen Loches das Vorbild für das Evolutions-Modell, das besagt: der Stärkere überlebt. Ein Schwarzes Loch schluckt sogar zu nahes herankommendes Licht, was die untergeordnete Entsprechung des Großen Ganzen ist und den übergeordneten Zyklus veranschaulicht bzw. seine Richtigkeit beweist. Am Ende vernichtet sich das Schwarze Loch (als letztes seiner Art) sogar selbst. Loch und Wand nähern sich, bis es unweigerlich zu einem Masseschluss (einer Verbindung der zwei Schaltmodelle mit verschiedenem Potential, durch die die Spannung zwischen Wand und Inhalt auf einen Wert nahe null fällt) und zu einer dementsprechenden Reaktion kommt.

So ist der Urknall für das Anti- Teilchen (als Tod in „seinem“ Universum) ein Leid, doch für das freigelassene Photon (in seinem „neuen“ Universum) eine Freude, da es der Fortführung seiner „Art“ (quasi seines „mathematischen Ursprungs“) gerecht wird.

Das egozentrische Photon hilft im Higgs-Feld (einem Gewirr aus Graphen-Bruchstücken, die man auch als „Strings“ bezeichnen könnte) instinktiv beim Bilden von Masse, die einem Abbild dessen entsprechen soll, was es aus vergangener Zeit im Gedächtnis hat. Alles geschieht akribisch nach Plan, entsprechend dem Pauli-Prinzip.

 

Für all jene, die es „ganz genau“ wissen wollen (wie beispielsweise Wissenschaftler, Forscher, aber auch bloß Leute, die grundsätzlich bei allem unter die „Oberfläche“ gucken möchten: Hier das Ganze noch eine Spur detaillierter, damit es in möglichst glaubhafter Form weitergeben werden kann:

 

Die letzten Geheimnisse des Universums – Warum es Phänomene wie: Verschränkung, Symmetriebrechung, Dunkle Materie (Antimaterie), Dunkle Energie, Gravitation oder Vererbung gibt, die allesamt auf Gegensätzen bzw. trigonometrischen Aspekten fußen:

    Die Verschränkung unter Anwendung eines „codierten“ Kanals ist der Grund, warum die Systematik des Universums unser Fassungsvermögen (bzw. die Sinneswahrnehmung oder auch „Transzendenz“) fordert, doch wenn man sich folgendes vor Augen führt, und die Symmetriebrechung versteht, erscheint auch dieses rätselhafte Phänomen logisch.

Gemeinsamer Nenner und zugleich Knackpunkt des Ganzen ist die so genannte „Winkelgeschwindigkeit“, denn sie ist in der Physik eine vektorielle Größe, die angibt, wie schnell sich ein Winkel mit der Zeit um eine Achse ändert. Zu bedenken gilt: Nicht wir haben dieses mathematische Konzept entdeckt, sondern die Natur, die es bei der Symmetriebrechung effizient anwendet. Die zugrunde liegende Regel ist ebenso einfach wie in der Praxis anwendbar: „Drehungen sind identisch, wenn sie sich um ein Vielfaches von 360° unterscheiden“.

 

Wie kommen die Rotation des Kohlenstoff-Moleküls im Rahmen der Symmetrie-Brechung, die Spiegelung von Materie, und der Zyklus des Universums zustande?

Aufgrund der Sonnenaktivität entsteht 15 Millionen Grad heißer Wasserstoff (= Plasma, das wiederum 100 Millionen Grad heiß werden kann). Eine Blase entsteht (=Sonnenwind). Dasselbe geschieht auch im Erdinneren.

Phonetisch von der Sonne hervorgerufener (und durch Kompressions-Alfvén-Wellen verstärkter) longitudinaler, analoger, und in eine bestimmte Richtung wirkender Schall übt auf die transversal (senkrecht) zu ihm stehende Ebene des C60-Moleküls (=“Buckyball“= ein kleiner Materieklumpen a 360 Protonen, 360 Neutronen und 360 Elektronen) über die Rotationsebene (auch „raumfeste z-Achse“ genannt) einen Druck aus, der bewirkt, dass sich die Winkelposition des Polyeders (über die Rotationsebene, und der Kreisfrequenz entsprechend) um den Faktor „1“ verändert bzw. erhöht (wie bei einem Zahnrad), denn Materienwellen betreffen auch komplexe Moleküle.

Diese Systematik begründet auch den entscheidenden Wendepunkt in der Mitte des Universellen Zyklus’, denn der Wirbel einer longitudinalen Kompressionswelle (ausgehend von einer massereichen Sonne) pflanzt sich im Gitter des sich deswegen „halb“ überschlagenden Kohlenstoffmoleküls (im Polyeder) fort, weshalb die Kohlenstoffatome aufgrund der akkumulierenden Wirkung (Resonanz= eine über eine Strecke übertragene Erschütterung) dazu angeregt werden, den Drall (je nach Sportart von uns auch als „Spin“, „Effet“ oder „Slice“ bezeichnet) als räumliche Gegenreaktion zu ändern. Es erfolgt ein (erster) neunzig Grad betragender (vorerst unwirksamer) Ruck (ein halber Überschlag, wie es beispielsweise geschieht, wenn man eine Mausefalle spannt) der eine „Spannung“ hervorruft, die nicht abgeleitet werden kann.

Die Statik des Polyeders hält die Erschütterung zwar aus, doch die wiederholte zeitliche Schwankung des rückgekoppelten Systems hält an, weshalb es in dem nunmehr euklidisch metrischen Raum zu oszillieren beginnt. Schall und Licht stimmen ihr Kräfteverhältnis aufgrund der überbordenden Restwelligkeit zu Lasten der Kohlenstoffatome neu ab, was einer Umstellung von analoger zu digitaler Signalübertragung zugute kommt. Das wäre für das Molekül an und für sich der ideale Ausgangspunkt für eine neue Atomanordnung, doch da in dem Polyeder (dem Faradayschen Käfig) zwei Photone eingesperrt sind, die in der Nähe der Atome erfolglos nach „Masse“ suchen, obendrein kein Sauerstoff vorhanden ist, und der Schall (der Wirbel) im Plasma unvermindert anhält, suchen die Kohlenstoffatome (als „Konstrukt“ oder „Großes Ganzes“) ebenfalls „ultraschnell“ mehr Freiheitsgrade, sodass sie die Spannung nutzen, um sich (samt ihrem Inhalt) in den Parallelraum (auch „Hyperraum“ oder „Vierte Dimension“ genannt und in der Praxis als „Schwarzes Loch“ bezeichnet) hinüberzuretten (bzw. sich mithilfe der von der „Extra-Welle“ erzeugten Spannung von der 3. in die 4. Dimension hinüberkatapultieren zu lassen). Die Spannung ist so groß geworden, dass die beiden Atompaare der Graphenebene wie die Bügel zweier Mausefallen gleichzeitig herumschnellten und die beiden atomaren Paare neutralisierten.

Hier, im Hyperraum können alle (der Kohlenstoff und die Photone) unter Verzicht ihrer „konkreten Masse“ (die Kohlenstoffatome „statisch“ entspannt, und die Photone als von der Oszillation getragene Energie) spannungsabhängig weiterexistieren (siehe den Begriff „Verschränkung“ und diesbezügliche experimentelle Versuche von Prof. Dr. Anton Zeilinger).

Von ihrem eigentlichen „Ich“ bleibt im Falle des Kohlenstoffs, aufgrund des „neutralisierenden“ Aufeinanderkrachens der Atompaare, und des (scheinbaren) Zerfalls des Gitters, ein in seiner Kraft multiplizierbares Atompaar (zwölf gleichwertige Antineutronen, die man in Summe als „Dunkle Materie“ bezeichnet).

Geschuldet ist diese Energie (eine potentielle Vervielfachung von Kraft „zum Quadrat“) dem „gemeinsamen Nenner“: das ist die gemeinsame Drehachse, die sich aus der harmonisierten Winkelgeschwindigkeit ergeben hat, denn Drehungen sind identisch, wenn sie sich um ein Vielfaches von 360° unterscheiden (Aufladung der Protonen der Graphenlage, weshalb die Graphenbruchstücke beim Urknall zu einem Gitter zusammengeschweißt werden). Deshalb ist die potentielle Energievervielfachung in der Mitte des Lebenszyklus’ des Universums ein Muss, um in seiner „Art“ fortbestehen zu können. Dasselbe gilt natürlich für das biologische Pendant.

 

Im Falle des Photons lebt das eigentliche „Ich“ (abhängig von der Freiwerdung bzw. dem Masseschluss) aufgrund der spiegelnden z-Achse als potentielle Energie nach dem Grundsatz „1 Teilchen + 1 Teilchen =  2 Teilchen“ (also nach dem elementaren Gesetz der Paarbildung).

Aus diesen beiden Grundsätzen ergibt sich (streng nach dem „Pauli-Prinzip) das Modell der Elemente, die wiederum nötig sind, um den „großen“ Zyklus „schwerpunktmäßig“, aber auch zeitlich „voran“ zu bringen. Der einzige Ort, an dem Elektronen für längere Zeit scheinbar ziellos umherirren dürfen, ist das Innere einer Sonne, denn dort werden (wie eingangs beschrieben) die Karten (zum Zwecke einer Neuverteilung in der zweiten Zyklushälfte des Universums) neu gemischt.

Auf die Spitze getrieben haben diese Erkenntnisse bekanntermaßen einige Wissenschaftler, die zu kurzsichtig waren, um die Gefahren der atomaren Kraft rechtzeitig zu erahnen. Ich hoffe bloß, dass nun, da ich die größten Geheimnisse der Natur preisgegeben habe, mit dem neu erworbenen Wissen nicht noch mehr Unfug angestellt wird. Man stelle sich vor, welche Kraft in der kleinsten Menge Antimaterie steckt, denn die vorhandene Energie vervielfacht sich schlagartig, indem sie sich nicht nur in einem begrenzten Bereich, sondern in einem ganzen System infolge einer Phasenverschiebung fortpflanzt. In der Biologie basiert das Gesetz des „Schnellen Wachstums“ auf diesem Prinzip, jedoch ist jeder Bauplan einer Spezies hinsichtlich seiner Statik (sprich „Beweglichkeit“ des „Körpers“ in seinem Umfeld) geprüft und somit „endlich“ (siehe Evolution).

[(1+1Teilchen=2) x (Anzahl gleichartiger Teilchen in der biologischen Zelle)].

So wirkt die Vervielfachung der Energie zweier Elternteile infolge der Symmetriebrechung beim Wachstum der Nachkommen kontrolliert nach dem Motto: „unter statisch bedingtem Vorbehalt zum Quadrat“.

Die wirbelnde Graphenebene hat im Falle des Universums als unsichtbarer (schwarzer) Teil der zylindrischen Achse dafür Sorge getragen, dass das „Erbe“ (die „Abbilder“ der beiden Photone) als „Neu zu erschaffende Individuen, unter Mitspracherecht der Neutrinos“ weiterexistieren. Ähnlich einer Bola mit vier Gewichten, hat die Graphenebene das Photon-Duo induktiv und mit Unterstützung der Schallwellen an sich (bzw. an die Rotationsachse) gebunden, um es zum Mittelpunkt seiner selbst zu machen.

Das Antiteilchen ist somit rücklings gegen die Front des rotierenden Spiegels und zugleich gegen das Innere des „Schwarzen Lochs“ gerichtet, wobei es einen Teil des „Raumes“ ausleuchtet und  als „potentielle Dunkle Energie“ in die Wand des Schwarzen Strahlers (das ist die kleine Graphenebene, die nach dem Urknall als „String“ den Bauplan des Systems trägt) integriert ist. Es bekommt erst „Masse“, wenn es mit dem Graphen in „Kontakt“ kommt, sich mit ihm verbünden, und als Photon dafür sorgen kann, dass die Masse kontrolliert „wächst“. Darum flutet es nach dem Urknall als „Mikrowellenstrahlung“ durch die Graphenröhre und beginnt sofort nach Einsetzen der „Anziehungskraft“ zuerst mit der Bildung von „Wasserstoff“, wobei es bereits voll in Abhängigkeit zu „Masse“ steht, da sein gegensätzliches Austauschteilchen, das alles dominierende Graviton, ebenfalls „aktiv“ geworden ist. Auf diese Weise bilden sich im Lauf der Zeit, wie bereits erwähnt, neue Sonnen mit Verhaltensweisen, die im Kosmos (je nach „Schwerpunkt“ des Detektors im Zuge der Symmetriebrechung) Diskretion (stufenlosen und unterbrechungsfreien Verlauf) oder Indiskretion (abgegrenzten und gestuften Wertvorrat) signalisieren, doch alle „Produkte“ werden aufgrund der Gravitation und der Raumspannung (bzw. der longitudinalen Welle des Schalls) im großen System gehalten. Elektromagnetismus ist der Schlüssel, den es zu finden galt, um den Mechanismus unseres Universums zu durchschauen.

 

Der Grund, warum sich Schall auf das ganze System (bzw. auf das „Überleben“ eines Kohlenstoff-Moleküls) auswirkt:

Je nach magnetischer „Richtung“ (Spiegelhälfte), aus der die Ablenkung kommt, verändert sich der maßgebliche Raumfaktor (+/-) – frequenz- (bzw Raummode-) abhängig – beim nächsten Zyklus um ein Grad vorwärts (im Sinne einer quadratischen Vervielfachung der Energie) oder aber auch um ein Grad ins „Negative“ (im Sinne einer Verringerung der Energiemenge anhand der Wurzelarithmetik), da Kohlenstoff (zwecks informellem Austausch zwischen Materie und Antimaterie) bei jedem Zyklus auf einer „codierten“ Frequenz (in eine bestimmte Richtung, die als Strecke lediglich 180 Grad umfasst) „erreichbar“ sein muss (siehe Pauli-Prinzip, das sich aus diesen Vorgaben ableitet). Wäre das nicht der Fall, gäbe es keinen gemeinsamen Nenner in Bezug auf die polar ausgerichtete „Masse“ des Lichtteilchens und die „Räumlichkeit“ des rotierenden Polyeders (nun eine „Kugel“, die als „Hohlraum“ dafür sorgen muss, dass sich das „vom Schall fixierte“ und von einer anderen Sonne stammende Photon in seinem Inneren als „vom Schall verschobener Schwerpunkt“ beim Messvorgang „bewegen“ lässt). Die Waage zwischen „Expansion“ und „Gravitation“ tritt ein, da es trotz Rotation bei einem Polyeder Winkel gibt, in die das Photon als zentraler Schwerpunkt (Masse) „gedrückt“ wird, doch es kommt es zu einer „Unwucht“ (das ist die allseits bekannte Unschärfe, die im Grunde der überlebenswichtigen Dualität des Lichts geschuldet ist), zumal die Graphenebene als „Spiegelkante“ (auch „unsichtbare Schnur“) zweckentfremdet wurde. Zwischen ihrer Spirale befindet sich (zum Zwecke einer kubischen Übergangsphase) in der Drehbewegung ein leerer Raum, der die Optik um mindestens eine Graphenebene  verschiebt und das Photon-Duo weder als „Kern“ noch als „Hohlraum“ an sich herankommen lässt. Die Rotation des Polyeders lastet auf einer Rotationsachse, die seine eigene Ebene gebildet hat, indem sie das ganze Gehäuse – frei im Raum schwebend, aber vom Startpunkt gesehen nur eine Strecke lang (von unten nach oben und wieder zurück nach unten) schraubt. Die Achse besteht (aus der Sicht des Kohlenstoffs) nicht „wirklich“ aus einer eindimensionalen Graphenschnur, sondern aus einem schwarzen rotierenden Zylinder, der von einem „einzigen“ Photon ummantelt wird. Für das (Verbund-) Photon hingegen ist die Achse nur der Kern seiner selbst, denn es konzentriert sich auf das, was sich um es herum befindet: das Innere der rotierenden Kugel, dessen „Decke“ sich über das Photon spannt, denn das gilt es abzutasten und als „zu vererbenden Plan, der zumindest das Überleben des halben eigenen Ichs sichert“ in den Graphenzylinder zu brennen. So rotiert der Kern einerseits als kubischer Würfel, und andererseits als spiegelnder schwarzer Zylinder (bestehend aus vier Kohlenstoffatomen und zwei gegenläufigen Schraubbewegungen) als äußerste räumliche und senkrechte Achse des Polyeders und benutzt das Photon, um sich an ihm rauf- und runterschrauben zu können (siehe „Unschärfe“), wobei sein eigenes Gittergerüst (der unsichtbare Polyeder) wie ein Hulahupp-Reifen um seine eigene waagrechte Achse wirbelt.

Die Winkelgeschwindigkeit gibt nun in Kooperation mit der Drehbewegung der rotierenden Graphen-Achse die Änderungsrate der geometrischen Winkel an, was zu einer Speicherung der gesamten Daten in der „Spiegelkante“ (als „Brennpunkt“) führt.

 

Die Spiegelung:

Das (räumlich als Teilchen wirkende, aber aufgrund der linearen Welleneigenschaft als Streuung teilbare) Photon einer anderen Sonne gelangt (der von den Kompressions-Alfven-Linien manipulierten Feldlinien, des plasmatischen Umfeldes, und seines Eintreffens in einem Winkel von neunzig Grad wegen), wie bereits gesagt, aus der Vergangenheit in das Innere des (wie ein Faradayscher Käfig wirkenden) Kohlenstoff- Polyeders, aus dem es ohne Erdung kein Entkommen gibt, und wird (siehe Bragg-Gleichung), als „induktives Austauschteilchen“ gebeugt (gebrochen, gestreut, „gefügig“ gemacht) und praktischerweise auf seine Funktion als „Welle“ reduziert. Es ergeht ihm gleich, wie dem Photon der „Muttersonne“, das bereits seitlich in der Bewegung in einem anderen Winkel eingedrungen und ebenfalls gefangen und gebeugt wurde.

Beide verbinden sich inmitten des Käfigs blitzartig in vielen kleinen Licht- und Frequenzbögen in der Mitte der z-Achse zu einem vermeintlich „fix positionierten Detektor“, und die Kohlenstoffatome machen aufgrund der Anregung (die energetische Vereinigung des Mutterphotons mit dem fremden Photon) den zweiten 90 Grad- Überschlag. Der Spin der Atome (im eigentlichen Sinn jener der Neutronen und der wegen des Plasmas losgelösten und entarteten Elektronen) wechselt nun in die entgegengesetzte Richtung, was dazu führt, dass das Gitter in die „Parallelität“ klappt (pulsiert), als „Kugel“ zu rotieren beginnt, und das Photon-Duo (nun ein auf Gedeih und Verderb zusammengeschweißtes „Anti-Teilchen“) auf die Innenwände der rotierenden Kugel unter Benutzung der Kreisfrequenz (als abstrakte Größe im Kontext der Schwingungen) fokussiert. Da es als Welle agiert (und die angrenzenden Kohlenstoffatome ebenfalls) greifen beide, ohne in Kontakt zu kommen, ineinander (mit Induktivität als Fessel) und obendrein mischen die Schallwellen bei dem ultraschnellen Vorgang immer noch mit, weshalb sich erstens die Farben „abschalten“ und sich zweitens die Frage stellt, wer denn nun, da die beiden Photone vereint sind, in puncto Schnelligkeit gegenüber dem Schall die Oberhand behält. Das ist wichtig, denn die longitudinalen Wellen haben aufgrund ihrer Modulation Einfluss auf die Positionierung des Detektors im „Raum“. Das zweifach gebeugte Photon droht von den Schallwellen in irgendeinen „Winkel“ gedrängt zu werden, und das ist in einer Kugel, die eigentlich ein rotierendes Vieleck ist, durchaus realisierbar. Es ist kein Aufprall zweier Wellen (longitudinal und transversal), sondern vielmehr das Resultat zweier verschiedener Geschwindigkeiten, die auf einen Winkel bezogen harmonisieren (ein verträgliches Kräfteverhältnis herbeiführen bzw. in „Einklang“ gebracht werden) müssen. Der Effekt ist bekannt, denn auf diese Weise ist es möglich, bestimmte Farben eines Spektrums komplett auszublenden (Ultraschall „überholt“ sozusagen das Licht). Genau das ist der eigentliche Grund, warum es eine „vierte Dimension“ als „Parallelraum“ gibt, und warum man diesen Raum (dieses „Paralleluniversum“) nicht wahrnehmen, sondern bloß erahnen kann. Die für die Optik verantwortlichen Frequenzen (einschließlich der des sichtbaren Lichtanteils) werden zur Gänze ausgeblendet (vom Ultraschall unterdrückt). Es handelt sich um eine so genannte „Räumliche Rückführung“ (oder „Räumliche Neupositionierung“: veranschaulicht in der Unschärfe oder auch in den Sonnenflecken), die sich, da es sich um einen „Austausch-Prozess“ handelt (der dem nach Freiheit strebenden Photon-Duo entgegenwirkt) erst in Form eines „Gravitons“ (also der Schwerkraft) niederschlägt, sofern das gefangene Photon aufgrund eines „Masse“- Schlusses freikommt. Es geht dabei darum, nicht nur das „Bild“ (bzw. den Bauplan oder das Aussehen einer „Art“), sondern auch die „körperlichen Eigenschaften“ des „Systems“ bzw. der Art zu vererben.

Eine kleine Vorstellung, dass so etwas überhaupt möglich ist, liefert uns beispielsweise ein Krebstierchen mit dem Namen „Meeres-Saphir“, das sich buchstäblich „unsichtbar“ machen könnte, und bloß deshalb als fluoreszierendes Wesen in Erscheinung tritt, weil Meerwasser Sauerstoff und verunreinigende Teilchen enthält.

 

 

 

 

 

Im Universum dagegen wird der Einfluss, den Schall auf Licht ausüben kann, anhand der Verschiedenartigkeit der Sterne deutlich.

Ist das Photon-Duo bei der Symmetriebrechung  auf der „Richtungssschraube“ (hinsichtlich der Nähe des Brennpunktes als „Startpunkt“) dominierend, bildet sich aufgrund der speziellen schwerpunktartigen Lage (die Ecke, in der es sich einnisten konnte), ein überwiegend durch Licht beeinflusster Keim, der im nächsten Lebenszyklus einen Pulsar hervorbringt. Ist der Schall aufgrund der Modi (auf die Nähe zum Schwerpunkt als Startposition bezogen) im Vorteil, liegt die Rückzugsecke des Photons im Polyeder genau gegenüber, und es bildet sich im darauf folgenden universellen Zyklus ein gegensätzlicher (kräftemäßig untergeordneter) Keim, aus dem ein Radiostrahler (Quasar) hervorgeht. Ist das Verhältnis relativ ausgewogen (E=m.c²), bildet sich, je nach Aufprallwinkel, ein „harmonisch abgestimmter“ Keim, aus dem – je nach Masse – später Sonnen verschiedener Größenordnung hervorgehen.

Die Daten der Räumlichkeit werden in allen Fällen von dem Photon-Duo (das in dem rotierenden Faradayschen Käfig gewohnheitsmäßig nach einem Ausgang in Form einer gegenteilig geladenen Masse sucht) per Ausleuchten erfasst, und mit der „Zeit“ als „Frame“ in die „Fessel“ (das ist die Oberfläche der rotierenden „Graphen Mitte“) gebrannt. Sämtliche Winkelgrade, die bei einer Spiegelung in Abhängigkeit zu den Frequenzen stehen, werden peinlich genau erfasst, doch das Antiteilchen sitzt (im Falle des langlebigen Universums) für Jahrmilliarden fest. So ist es möglich, dass die Schwingungen des Antiteilchens (obwohl eigentlich das Kohlenstoff-Polyeder-Molekül im kosmischen Raum in der vierten Dimension rotiert und nicht das Photon) infolge des vereinten Photon-Paares (das als auf- und ab bewegter Punkt- Zeiger“ alles mathematisch, und in Bezug auf die Punktmessung alles, was es im Inneren des Moleküls „optisch“ zu erfassen gibt, „überlichtschnell“ registriert) zu einer perfekten „Abbildung“ samt Bauanleitung führen. Sämtliche Kombinationsmöglichkeiten von Winkeln und Ebenen werden erfasst, mit Ausnahme der schwarzen Frequenzlinie (auch Fraunhofer-Linie), die sowohl den Tod, als auch die Wiedergeburt bedeuten kann, denn die liegt auf der „Spiegelungs-“ oder „Ruhekante“ und muss im nächsten Zyklus aus der Farbe „Schwarz“ alle anderen Farben des Spektrums neu hervorbringen.

Wird diese schwarze Linie bei gleich bleibendem Potential aufgrund äußerer Faktoren (ultraschnelle Neutrinos, die in der Bewegung von dem Antiteilchen wie Hilferufe ausgesandt werden) dicker, reißt die spannungsabhängige Fessel früher, und das mit Daten beladene Photon (nun ein „negatives“ Neutrino als potentielles Struktur veränderndes Energiebündel) muss auf der „hellen Seite“ der Spiegelung als „rasch vergängliche“ Strahlung umhergeistern, bis es auf ein positives Neutrino trifft und die beiden zeitabhängig zerfallen. Die Dunkle Materie wird infolge des Reißens der Fessel in Form von Dunkler Energie frei, wobei sich der Bauplan in dem Graphenstring (im Falle der Biologie im Kohlenstoff-Rückgrad der Helix der DNA) befindet.

Umgekehrt ist es so, dass die schwarze Frequenzlinie umso dünner wird, je mehr fremde „Punktmessungen“ – sprich „ultraschnelle positive Neutrinos“ (samt „positiver“ Daten) aus der „dunklen Seite“ der überlichtschnellen Punkt-Spiegelung (also aus der „Zukunft“) in die vierte Dimension dringen und auf die Fessel in Relation zu ihrem Umfeld „entspannend“ wirken, da sie die „Datumgrenze“ (die Umrundung ihres eigenen Ichs) aufgrund der Raumkrümmung naturgemäß und physikalisch nicht überwinden konnten. Ein so genanntes „Wurmloch“ ist somit Teil dieses Konzepts, doch eine praktikable Anwendung durch den Menschen ist in jeder Hinsicht undenkbar und indiskutabel, da diese Möglichkeit im mathematischen Sinn nur dann gegeben ist, wenn die „Lebens- bestimmende“, von der x-Achse zur y-Achse gewachsene Winkelkoordinate (also die rechtsgerichtete) bis zur 0 – (das ist dort, wo die x-Achse mit der Winkelkoordinate zusammenfällt) schrumpft (und die z-Achsen dennoch zusammenfallen müssen).  Dort müssen die Punkte eben und punktgenau (in der ersten Dimension) auf die z-Achse (das ist die Mitte der Spiegelkante als Gerade, auf der das Neutrino in einem Winkel von neunzig Grad – am Austritt der z-Achse als „Stelle des affinen Gebildes“ bzw. als „Mittelding zwischen Euklidischem und Projektivem Raum“) treffen, um in der „gemeinsamen“ dritten Dimension als Mittler zwischen „vierter“ Dimension und „Zeitachse“ durchzuschlüpfen.

Diese Möglichkeit muss an und für sich gegeben sein, denn ansonsten gäbe es in der Biologie keine unterschiedliche Lebensdauer bei bzw. innerhalb verschiedener Spezies, denn was eine erweiterte Punktspiegelung bewirkt, ist sonnenklar – nämlich eine markantere „Darstellung“ des „Originals“ in Form eines gestochen „scharfen“ (mehr oder weniger beständigen) dreidimensionalen Abbilds in dem würfeligen Prisma, das am Ende übrigbleibt. Im Falle des Kosmos entsteht bei der Rückkehr in die „reale“ Parallele ein Diamant (siehe „Reflexionsnebel“), und im Falle der Biologie ein klitzekleiner Kristall, der bei der Entstehung des Lebens von wahrhaft monumentaler Bedeutung ist. Der Niacin-Kristall, der in der unmittelbaren Nachbarschaft eines Augenpaares (gut vor Erschütterungen geschützt) als Signalgeber still und bescheiden seit Jahrmilliarden seinen Dienst verrichtet, ist uns zwar hinlänglich bekannt, doch seine Rolle als Prozesser (und „Bild“-gebendes Medium) im „Inneren“ eines „Quantenrechners“ (im Hypothalamus, wo das Wachstum des eigenen „Systems“ hormonell gesteuert wird) war bis heute ein uns unbekanntes Mysterium. Allerdings ist anzuzweifeln, ob eine kurzfristige Manipulation des Hologramms in seinem Inneren machbar wäre, da es aufgrund der „Wahrscheinlichkeit“ (dass die besagten Neutrinos punktgenau landen) Jahrmillionen gedauert hat, diese Artenvielfalt hervorzurufen. Positive Neutrinos ließen sich vielleicht mithilfe eines Trichters einfangen, doch die Schwierigkeit läge aller Wahrscheinlichkeit nach darin, sie aufzubewahren und sie gezielt zur Beeinflussung der inhibitorischen Interneurone zu benutzen, die eine Vor- oder Rückwärtshemmung und somit eine Veränderung des „Bauplans“ im Gehirn (eine verbesserte Projektion auf die grauen Zellen bzw. eine Erhöhung der Intelligenz) mittels „negativer Rückkopplung des Alpha-Motoneurons“ (also eine aus der richtigen magnetischen Richtung bzw. Spiegelhälfte erfolgende Ablenkung) bewirken könnten. Im selben Zug müsste der Körper mitziehen (also die gesamte über die Helix beeinflussbare DNA), da das Gehirn wahrscheinlich aufgrund der künstlichen Beeinflussung noch mehr wachsen würde.

 

Eine Schwingung kann mathematisch durch einen rotierenden Zeiger dargestellt werden und umgekehrt (siehe Zeigermodell). Der Winkel eines Zeigers wird als Phase oder Phasenwinkel bezeichnet. Die Änderungsgeschwindigkeit dieses Phasenwinkels ist die Kreisfrequenz. Sie ist also – wie die Frequenz – ein Maß dafür, wie schnell eine Schwingung abläuft und hat – abgesehen von der Rotation des Zeigers – nichts mit einer Drehbewegung zu tun.

Und so erfolgt mittels räumlicher Zylinderkoordinaten (aufgrund der Codierung bzw. „schwarzen Linie“ im Spektrum auch kartesisch anwendbar) die Umrechnung von einem kartesischen- in ein räumliches Polarkoordinatensystem (Kugelkoordinaten):

Zylinderkoordinaten sind im Wesentlichen ebene Polarkoordinaten, die um eine dritte Koordinate ergänzt sind. Diese dritte Koordinate beschreibt die Höhe eines Punktes senkrecht über (oder unter) der Ebene des Polarkoordinatensystems und wird im Allgemeinen mit z bezeichnet. Die Koordinate ρ beschreibt jetzt nicht mehr den Abstand eines Punktes vom Koordinatenursprung, sondern von der (nach erfolgter Symmetriebrechung sowohl von der Graphenebene, als auch von den beiden gegensätzlichen Materie-Teilchen gebildete) z-Achse.

 

Umrechnung zwischen Zylinderkoordinaten und kartesischen Koordinaten

Für die Umrechnung von kartesischen Koordinaten in Zylinderkoordinaten ergeben sich für ρ {\displaystyle \rho } p und φ {\displaystyle \varphi } die jeweilige Winkelkoordinate die gleichen Formeln wie bei den Polarkoordinaten.y = ρ sin ⁡ φ {\displaystyle y=\rho \,\sin \varphi }

Wenn man ein kartesisches Koordinatensystem so ausrichtet, dass die z-z {\displaystyle z} Achsen zusammenfallen, die x {\displaystyle x} x-Achse in Richtung Winkelkoordinate φ = 0 {\displaystyle \varphi =0} = 0 zeigt und die angegebene Winkelkoordinateφ {\displaystyle \varphi }  von der x {\displaystyle x} x-Achse zur y {\displaystyle y} y-Achse wächst (rechtsgerichtet ist), dann ergeben sich (Achtung: hier liegt auch der Grund für die notwendige Symmetriebrechung) die folgenden Umrechnungsformeln:

 

x = p (Abstand vom Pol als Radius, fester Punkt und Ursprung des kartesischen Systems) cos Winkelkoordinate

y = p (Abstand vom Pol als Radius, fester Punkt und Ursprung des kartesischen Systems)  sin Winkelkoordinate

z = z

 

So werden der Lichtkern (das Photon) und die rotierende negative „Masse“ des Polyeders, dessen Zentrum oder Schwerpunkt sich im Gegensatz zum masselosen Lichtteilchen verlagern kann, über die Graphenschraube in Bewegung gehalten, um den Zylinder im Inneren, der bei Stillstand die Form eines Würfels hätte, als ebensolchen im Inneren des Polyeders abzubilden. Damit wäre der Umbau der Elektrostatik geglückt und vollzogen (siehe Diamant, Graphit, und die Zwischenformen Lonsdaleit und Carbonado als sichtbaren elementaren Beweis für die Richtigkeit der Theorie, denn dieselben zeigen die kubische, polygone, aber auch die zylindrische Mischform).

 

Obwohl die Kreisfrequenz und die Winkelgeschwindigkeit mit demselben Formelzeichen bezeichnet werden und obwohl sie in derselben Einheit gemessen werden, handelt es sich um zwei verschiedene physikalische Größen.

Die Winkelgeschwindigkeit gibt die Änderungsrate eines geometrischen Winkels an und wird im Zusammenhang von Drehbewegungen verwendet.

Die Kreisfrequenz dagegen ist eine abstrakte Größe im Kontext von Schwingungen. Eine Schwingung kann mathematisch durch einen rotierenden Zeiger dargestellt werden (siehe Zeigermodell). Der Winkel des Zeigers wird als Phase oder Phasenwinkel bezeichnet. Die Änderungsgeschwindigkeit dieses Phasenwinkels ist die Kreisfrequenz. Sie ist also – wie auch die Frequenz – ein Maß dafür, wie schnell eine Schwingung abläuft und hat – abgesehen von der Rotation des gedachten Zeigers – nichts mit einer Drehbewegung zu tun.

 

Der Zündfunke, der zum Urknall führt

Eines der geradlinigen, per Oszillation und Transversalität (longitudinal) ultraschnell bewegten Neutrinos trifft aufgrund der Verlangsamung der Halbswertszeit im gekrümmten Raum auf der 180 Grad Ebene (also der 2. Dimension oder der positiven Seite der Kreisfrequenzhälfte) auf ein ungerades (ehemals gewendeltes und nun aufgrund der durch Überspannung verursachten Reduzierung der Winkelgeschwindigkeit – der Wurzelarithmetik entsprechend), auf ein geplättetes verlangsamtes (abgeschwungenes) und transversal bis „hierher“ mitbewegtes (ehemals verschränktes) Graphenbruchstück („String“). Die bereits potenzierte Energie wird dadurch auf der gemeinsamen räumlichen Ebene frei und sichtbar, doch der neutrale Winkel verschiebt sich aufgrund der zeitlichen Komponente (der noch „halb“- bzw. abschwingenden Vorwärtszeit) um einen Winkelgrad, was bei Strahlungsende (quasi bei der „Kante“ des Spiegels auf derselben Ebene gegenüber, bzw. auf der rechten Seite des Spiegels) zu einem rückwärtigen Überschlag führt (quasi derselbe Grund, warum das gefangene Photon „parallel zum Kohlenstoff – Molekül“ per Schalldruck und erhöhter Winkelgeschwindigkeit in die vierte Dimension bzw. auf die Rückseite des Spiegels „transferiert“ wurde – bloß in gegenteiliger Form).

 

Nach dem Urknall

Nach dem Masseschluss rotieren die Kohlenstoffatome wieder in die ursprüngliche Rotationsrichtung (Spin), und Strahlung und Materie befinden sich, nachdem das Schwarze Loch seine Materie in Energie umgewandelt hat, im thermischen Gleichgewicht. Die Strahlung hat als Folge des thermischen Gleichgewichts das fast perfekte Intensitätsspektrum eines schwarzen Körpers (auch Schwarzkörperstrahlung genannt).

Danach beginnt die kosmische Mikrowellenstrahlung (isotrope Strahlung im Mikrowellenbereich), denn die Graphenbruchstücke fügen sich aufgrund der potenzierten Kraft der Protonen zu einem zweidimensionalen Gitter, das sich in weiterer Folge zu einer dritten Dimension aufspannt.

Das Fehlen freier Elektronen und Protonen führt dazu, dass die Strahlung nicht mehr durch Thomson-Streuung von Photonen mit der Materie wechselwirken kann – das Universum wird „durchsichtig“.

Infolge der Expansion des Universums sinken mit der Zeit die Temperatur und die Dichte des gekoppelten Strahlung-Materie- Gemisches, bis schließlich bei einer Temperatur von etwa 3000 Kelvin Protonen und Elektronen elektrisch neutralen Wasserstoff bilden.

Die weitergehende Expansion des Universums verursacht durch die Dehnung der Raumzeit auch eine Dehnung der Wellenlänge der vorhandenen Photonen, also eine Rotverschiebung, die man heute als kosmische Hintergrundstrahlung im Mikrowellenbereich feststellen kann (sozusagen als „Echo“ des Urknalls). Sie ist in jeder Richtung des Himmels auf normalen Skalen in etwa gleichförmig und nicht durch Überlagerung einzelner Quellen wie Galaxien entstanden. So schreitet die Entwicklung voran, bis das Universum sogar in der Lage ist, Leben hervorzubringen. Wie Leben genau entsteht, und welche Aminosäure der Schlüssel dazu ist, ist in dem Buch „Das innovative Universum“ lückenlos und umfassend beschrieben.

 

Das Geheimnis der durchschnittlichen Lebensdauer einer „Spezies“:

Die Energie, die zur Überwindung des Abstandes zwischen Loch (Pupille) und Hohlwand Hornhaut) erforderlich ist, ist der Maßstab der Lebenszeit, da das Bild (der Bauplan der Spezies) zwischen den Kohlenstoffatomen umso beständiger ist, je stärker es per Hyperschalldruck und Linse eingeprägt wurde. So ist das Ergebnis (das dreidimensionale Bild bzw. der Bauplan) sowohl dem Photon (Licht), als auch dem Schall geschuldet, was dazu führt, dass es Lebewesen gibt, die kein Sehorgan haben, da sie sich allein mithilfe von Ultraschall ausgezeichnet in ihrer Umgebung zurechtfinden (Bspl. Fledermäuse, aber vereinzelt auch sehbehinderte Menschen).

 

Das menschliche Auge entspricht als „Einzelstück“ genau dem Symmetriebrechungsmodell des Universums – im biologischen Sinn, doch als „Paar“ ist es die „gegensätzliche Entsprechung“ desselben. In Summe ist es der anschauliche Beweis für die Richtigkeit der Theorie. Rechts daneben nochmals zum Vergleich die Symmetriebrechung des Universums, die in der Magnetosphäre, im Plasmafeld einer massereichen Sonne stattfindet. Die Brechung der Symmetrie ist nicht nur für die Aufrechterhaltung des Zyklus‘ selbst, sondern auch für das Fortbestehen des Systems (als „Konstrukt“ oder „Modell“, gleich einer biologischen „Spezies“) von entscheidender Bedeutung, da eine Replikation nur auf diese Weise möglich ist.

 

Pupille = Graphenebene

Iris = Ausdruck des Schwerpunktes (analoger oder digitaler Schwerpunkt des „Ichs“ bzw. der „Frequenzierung“)

Linse = „halbes“ Photon, da die Symmetrie erst mithilfe eines zweiten Auges hergestellt wird

Lederhaut = schützendes Gehäuse (Mantel des in Rotation befindlichen Kohlenstoffmoleküls)

Stäbchen schwarz/weiß als Gegensatz von Dunkelheit und Licht (siehe Fraunhofer-Linien)

Zapfen= Nervenzellen, die Frequenz empfangen

Aderhaut = Plasmafeld

 

Je öfter sich dieselben Eindrücke auf den Zapfen und Stäbchen wiederholen, desto besser passt sich eine Spezies ihrer Umwelt an, was sich wiederum in der DNA der Nachkommen (im Bauplan, der sich in der Helix befindet) niederschlägt. Das ist auch der Grund, warum Frauen bei der ersten Begegnung vorwiegend auf die Augen (das Fenster der Seele) eines Mannes achten. Auch ist diese Systematik der Grund, warum Lebewesen Schlaf (Dunkelheit) benötigen, um die Eindrücke in weiterer Folge verarbeiten zu können. Da die Spiegelung im Inneren einer Symmetriebrechung auf einer Illusion beruht, ist nicht nur das „Leben“, sondern auch das Universum selbst eine komplexe mathematische Illusion.

Der durch Hyperschall (bzw. Rückkoppelung) zur Rekombination angeregte Frequenzanteil des Volumens des Gesamtphotons haftet sich mehr oder weniger „stark“ im „Kleinen“ und „Unscheinbaren“ an die Wand des Schwarzen Loches in der Mitte, brennt (hämmert) mittels Impulsen die errechneten Werte (Eindrücke) ein, und wenn der Masseschluss (aufgrund der akkumulierenden Wirkung) erfolgt, werden sämtliche Graphenkeime (nun keine Dunkle Materie mehr, sondern Dunkle Energie) per Protonenkraft (vervielfachter Energie) als „frequenztypisch ionisierender String“ (=“Replik“) in imposamter Art durch die gekrümmte „Frequenz-Achse“ des Lochs in den Hyperraum („gegenteiligen“, „positiven“, oder „sichtbaren“ Parallelraum zurück-) katapultiert (siehe Spermien als anschauliches Produkt einer biologisch herbeigeführten Symmetriebrechung: Der gewendelte Fortsatz mit energetisch geladenem Köpfchen als Datenträger mit Speichervolumen). Man beachte vor allem rechts unten die fusionierte Plasmamembran in der Eizelle und vgl. diesmal mit dem Querschnitt eines Auges.

 

Im Inneren des Auges liegt der Glaskörper (Corpus vitreum, lat.: „gläserner Körper“) als eine Art kugelförmige, durchsichtige Struktur. Er wird nach vorne durch die Linse und nach hinten durch die Netzhaut (Retina) eingegrenzt. Er befindet sich in der hinteren Augenkammer (so genannte „Hinterkammer“).

Der Glaskörper besteht zu ungefähr 98 Prozent aus Wasser und hat eine geleeartige (Plasma-artige) Konsistenz. Die Masse beinhaltet weder Nerven noch Blutgefäße, klinisch kann manchmal ein verkümmerter Rest der embryonalen Arterie festgestellt werden. Dieses Blutgefäß transportiert in der Embryonalphase alle Substanzen in den Augapfel, die für die Entwicklung des Auges nötig sind. Erst gegen Ende der embryonalen Entwicklung bildet sich die so genannte „Arteria hyaloidea“ zurück und bleibt als „Cloquet-Kanal“ bis zum Ende des Lebens im Glaskörper erhalten.
Nachdem Lichtstrahlen an Hornhaut (Cornea) und Linse entsprechend des Einfallswinkels gebrochen und gebündelt wurden, durchqueren sie den Glaskörper. Die Lichtstrahlen fallen im Anschluss auf die hinter dem Glaskörper liegende Netzhaut, auf der auch die Fotorezeptoren liegen.

Diese Rezeptoren wandeln die Lichtreize in elektrische Signale um. Hier beginnt eine sehr komplexe Signalkaskade, die bis zum zentralen Nervensystem reicht, wo die Signale als Bilder interpretiert werden.

Eine wichtige Voraussetzung für die ungehinderte Einstrahlung der Lichtstrahlen auf die Netzhaut ist die Transparenz des Glaskörpers.

 

Nun sind wir an das Ende unseres spannenden Auflugs gelangt, der uns in kosmische und doch so lebensnahe Spären geführt hat.

Forschern im Bereich der Genetik erklärt die Systematik der Symmetriebrechung den Ursprung unseres Daseins, denn der abwechslungsreiche Zyklus des Universums ist eine Schablone für das, was wir als „Leben“ bezeichnen. „Replikation“ heißt der hier erstmals in allen Details beschriebene Vorgang, den wir Menschen (als „Spezies“), gleich wie das Universum benötigen und immer schon erklärt haben wollten, um einen Sinn im eigenen (mathematischen) Dasein finden, sehen oder deuten zu können. Vieles lässt sich, zum Wohle aller, wechselseitig daraus ableiten. Von Missbrauch ist jedoch abzuraten, denn die Natur hat immer das letzte Wort.

Das reich illustrierte Buch „Das innovative Universum“ beantwortet in diesem Zusammenhang weitere Fragen. Es zu lesen, sei allen, die über das Thema „Universum“ (bzw. „Universeller Zyklus“) oder über die Entstehung des Lebens reden möchten, dringend empfohlen, denn erst danach kann eine Diskussion eröffnet werden.

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